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Ziele

Die Disturbia zu Würzburg ist eine parteipolitisch, weltanschaulich und religiös völlig unabhängige BurschInnenschaft. Wir bekennen uns zur freiheitlich demokratischen Grundordnung und den Menschenrechten. Die Disturbia versteht sich dabei ausdrücklich als politisch. Unsere zentralen Forderungen sind:

  • Wiederherstellung des Römischen Reiches in seinen Grenzen vom 31.12.117
  • Bernd Cäsar wird postum zum Ehrenbürger des Römischen Reiches erklärt
  • Niederreißen der Würzburger Residenz, um die Blockhütte Bernd Cäsars an historischer Stelle wiederauferstehen zu lassen

Im Zentrum unseres burschischen Lebens steht die lange Tradition der BurschInnenschaft Disturbia. Unserer Überzeugung nach besteht das Römische Reich unabhängig von den heute gültigen Grenzen fort. Unser Ziel ist es, den Angehörigen des Römischen Reiches ein Leben in uneingeschränkter kultureller Entfaltung und Freiheit zu ermöglichen, inbesondere die unterdrückten römischen Minderheiten in den heutigen europäischen Staaten.

Ein großes Ziel der Disturbia ist die Ausbildung der Persönlichkeit unserer Burschinnen und Burschen. Neben einem stilsicheren Erscheinungsbild gehört dazu auch ein sicheres Auftreten in der Öffentlichkeit, mit dem unsere Grundsätze "Essen, Trinken, Atmen!" vor Andersdenkenden vertreten werden. So stellen wir sicher, dass unseren Burschinnen und Burschen die Möglichkeit gegeben wird, ohne Einschränkungen durch fachspezifische Bedingungen ihre Persönlichkeit getreu unserer Prinzipien und in Einklang mit dem Willen der BurschInnenschaft völlig frei und unabhängig zu entfalten.

Toleranz gegenüber Menschinnen und Menschen anderer Meinung ist dabei ein wichtiges Prinzip - wir kritisieren niemanden, für gar nichts, egal was der oder diejenige getan hat. Unsere Burschinnen und Burschen sind selbst bunt gewürfelt und haben ihre geistige Heimat quer durch das gesamte politische Spektrum, von rechtsradikal bis nationalkonservativ. Auch religiös ist von römisch-katholisch bis evangelisch alles dabei.

Die Burschinnen und Burschen organisieren ihr Leben völlig selbstständig und unabhängig gemeinsam, um schon früh im Studium zu lernen, wie man auf eigenen Beinen steht. Die Gemeinschaft wird dabei groß geschrieben. Burschinnen und Burschen können sich auf die ständige Hilfe ihrer Mitburschinnen und Mitburschen stets und in allen Bereichen verlassen. Ziel ist die Herausbildung einer reifen Persönlichkeit, die Verantwortung für die Gesellschaft übernimmt und so selbstständig für die Interessen und Ziele der Disturbia arbeitet.

Als echte BurschInnenschaft sind wir fakultativ-sahneschlagend und jeder Disturbianer sollte mindestens eine Sahne geschlagen haben. Dies sehen wir als Möglichkeit, denjenigen den Zutritt zur BurschInnenschaft zu erschweren, die lediglich die Gemeinschaft ausnützen wollen, ohne sich in sie einbringen zu wollen.

Weiterhin unterstützen wir unsere Burschinnen und Burschen in ihrem wissenschaftlichen Werdegang und verwirklichen unsere Grundsätze „Essen, Trinken, Atmen!“ wann immer wir können.